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Der Begriff Sprache

Dialoge zur Metaphysik der Sprache

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Heinrich Reinhardt

Die «integrale Sprachtheorie», die der Verfasser seit 1969 schrittweise erarbeitet hat, findet hier zu ihrem Reifezustand. Es handelt sich um eine «Theoria» im antiken Sinn, d.h. um intellektive Schau der ewigen, aus sich notwendigen Begriffe und ihre Rückführung auf einen einzigen «Universalbegriff», nämlich den Begriff (die Idee) der Sprache. Die Sprache an sich, als ontologisch begründende Erst- und effektiv alle Kommunikation steuernde Letztinstanz, ist das Thema des Buches. Dadurch wird von einer spezifisch modernen, post-heideggerianischen Situation aus die Rehabilitation der platonischen Metaphysik betrieben und ein sehr persönlich-engagiert vorgetragenes Philosophieren zur allgemeinen Diskussion gestellt.
Aus dem Inhalt: U.a. Der Ausgangspunkt: 'Sprechen' und 'Sprache' in einer Welt naturwissenschaftlicher Halbbildung - Integrale Sprachtheorie als Modell für Erziehung - Integrale Sprachtheorie als umfassende Deutung von Handeln und Geschichte, Sinn und Normativität - Integrale Sprachtheorie als Gesamtrahmen christlicher Theologie und Praxis.