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Widerstand und Wirtschaftsordnung

Die wirtschaftspolitischen Konzepte der Widerstandsbewegung gegen das NS-Regime und ihr Einfluß auf die Soziale Marktwirtschaft

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Elmar Müller

Widerstand und Wirtschaftsordnung - dieser Zusammenhang ist eine bisher vernachlässigte Frage der zeitgeschichtlichen Forschung. Die Untersuchung zeichnet die wirtschaftskonzeptionelle Arbeit nach, die in der Bewegung des 20. Juli 1944 und ihrem Umfeld geleistet wurde, und sie befaßt sich mit den Motiven und den Ergebnissen dieser Art des geistigen Widerstands. Die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Kommandowirtschaft führte zu Konzepten, deren tragende Gedanken eine wichtige Rolle in der Nachkriegsdebatte um die bundesdeutsche Wirtschaftsordnung spielten. Die Soziale Marktwirtschaft trägt in sich das Erbe des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus.
Aus dem Inhalt: U.a. Die nationalsozialistische Wirtschaftspolitik als Objekt des Widerstandes - Die wirtschaftspolitischen Konzepte der Widerstandskreise - Die Widerstandsbewegung und die Soziale Marktwirtschaft.