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Die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie in der Seelsorge

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Robert Troidl

«Verdrängen die Therapeuten nicht zusehends mehr die Beichtväter und Seelsorger? Diese in unterschiedlichen Formulierungen und Akzentuierungen gestellte Frage wird nicht selten bedauernd bejaht. Dabei wird auch manchmal der Verdacht der Psychologisierung der seelsorgerischen Praxis geäussert, deren Kernanliegen, nämlich die Glaubensverkündigung, dadurch allzusehr in den Hintergrund gedrängt, wenn nicht gar ganz verdrängt würde. Troidl nimmt dieses Anliegen (...) ernsthaft auf und zeigt am Beispiel »Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie in der Seelsorge« welche Gemeinsamkeiten zwischen psychotherapeutischen Methoden und praktischer Seelsorge bestehen und wie sich Psychotherapeut und Seelsorger unterscheiden (müssten), wollten sie nicht ihr genuines Anliegen opfern.» (Prof. Dr. Luis Erler, Bamberg).
Aus dem Inhalt: Die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie - Besonderheiten des Seelsorgegespräches - Über die Anwendung der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie in der Seelsorge.