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Zielplanungsprozesse in der Angebotspolitik industrieller Unternehmungen in Investitionsgütermärkten

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GKD - Gebr. Kufferath GmbH

In der Angebotspolitik von Industrieunternehmungen besteht ein permanentes Spannungsfeld konkurrierender Ziele. Dabei stellt sich nach der Analyse potentieller Zielkonflikte die Frage, inwieweit diese mit Hilfe eines Zielplanungssystems so antizipiert werden können, dass sie ex ante zu vermeiden sind. Es zeigt sich, dass die verfügbaren angebotspolitischen Instrumente diese Funktion in formal organisierten Zielplanungsprozessen erfüllen können. In Konsequenz dieser Überlegung wird daher ein Organisationsentwurf für den Ablauf von Zielplanungsprozessen vorgeschlagen, in dem Ziele widerspruchsfrei über die Planungsebenen hinweg geplant und zwischen den beteiligten Unternehmungsbereichen koordiniert werden, um im Ergebnis ein konsistentes Zielsystem zu erhalten, aus dem angebotspolitische Massnahmen unmittelbar und konfliktfrei ableitbar sind.
Aus dem Inhalt: Zielplanung und Zielkonflikte in der industriellen Angebotspolitik - Analyse des angebotspolitischen Instrumentariums - Organisationsentwurf für den Ablauf von Zielplanungsprozessen in der Angebotspolitik, bestehend aus Informations-, Planungs- und Kontrollsystem.