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Der Lomé-Handel der Europäischen Gemeinschaften

Eine entwicklungs- und arbeitsmarktpolitische Analyse dargestellt am Beispiel ausgewählter AKP-Staaten

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Rupert Krietemeyer

Im dreissigsten Jahr der Unterzeichnung der Verträge von Rom blicken die Europäischen Gemeinschaften auf eine langjährige Kooperation mit ihren Partnern in der Dritten Welt zurück. Die vorliegende Studie zeigt auf, ob die instrumentale Ausgestaltung der Lomé-Abkommen die Position der AKP-Staaten im Welthandel und im Handel mit der EG nach regionalen und sektoralen Gesichtspunkten verbessern konnte. Gleichzeitig wird die Effizienz des Lomé-Handels auf die Arbeitsmarktsituation an den Länderbeispielen Mauritius und der Elfenbeinküste demonstriert.
Aus dem Inhalt: Aussenhandelstheorie als Entwicklungstheorie - Aussenhandels-Beschäftigungs-Theorien in Entwicklungsländern - Geschichte der EG-Handelspolitik mit den assoziierten Staaten - Instrumente des Lomé-Handels - Regionale und sektorale Analyse des Lomé-Handels - Lomé-Handel und Beschäftigung in Mauritius - Lomé-Handel und Beschäftigung in der Elfenbeinküste.