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Imagination (Un)Limited

Zum Stellenwert manieristischer Traditionen in amerikanischer Prosa der Postmoderne

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Elke Pacholek-Brandt

Der Begriff der 'Postmoderne' ist so gängig wie umstritten; diskussionsbedürftig sind vor allem Anwendungsbereiche und Definitionskriterien. Die vorliegende Untersuchung will vor allem den Sachverhalt offenlegen und deuten, dass postmoderne Literatur deutliche Affinitäten zur Literatur des Manierismus aufweist. Die Analyse dieses Sachverhalts anhand ausgewählter Autoren (Barth, Federman, Pynchon, Abish, Hawkes, Coover) vermittelt zwischen epochen- und typologiebezogenen Diskussionsansätzen und betont die Verflechtung zeitgebundener und l'art pour l'art-orientierter Schreib-Intentionen.
Aus dem Inhalt: U.a. Zur Theorie von Manierismus und Postmodernismus - Barth: Lost in the Funhouse - Federman: Double or Nothing - Pynchon: Gravity's Rainbow - Abish: Alphabetical Africa - Hawkes: Virginie - Coover: Spanking the Maid.