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Die Lebenszyklustheorie der Unternehmung

Eine Analyse ihrer Bedeutung für die Managerialismus-Debatte sowie ihre empirische Ueberprüfung für deutsche Aktiengesellschaften

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Livia Korallus

Während die klassische Wettbewerbstheorie das unternehmerische Verhalten ausschliesslich aus dem Ziel der Gewinnmaximierung erklärt, will die Management-Theorie aus der Trennung zwischen Eigentum und Kontrolle in Kapitalgesellschaften eigene, abweichende Ziele des Managements ableiten. Die Lebenszyklustheorie versucht, beide Verhaltensweisen in den zeitlichen Alterungsprozess der Unternehmung zu integrieren.
Ausgangspunkt bildet die Darstellung der in Deutschland kaum bekannten Lebenszyklustheorie. Anschliessend werden die Modelle und Studien zum Gebiet der Unternehmensentwicklung und Management-Theorie im Hinblick auf die Prämissen und die Gültigkeit der Lebenszyklustheorie analysiert und ausgewertet. Nach Darstellung der bisher durchgeführten empirischen Ueberprüfung der Reifethese für die USA wird schliesslich in einem eigenen empirischen Ansatz die Gültigkeit der Lebenszyklustheorie für die Bundesrepublik Deutschland getestet.
Aus dem Inhalt: Einordnung, Inhalt und Bedeutung der Lebenszyklustheorie - Theoretische und empirische Beiträge zu den Grundlagen - Empirische Ueberprüfung für die USA - Empirische Ueberprüfung der Reifethese anhand deutscher Aktiengesellschaften.