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Produktwissen und Kaufentscheidung

Einbeziehung des Produktwissens bei der Analyse von Kaufentscheidungen mit der Information Display Matrix

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Jürgen Lürssen

Die Information Display Matrix (IDM) wurde bereits vor über 10 Jahren von der US-Konsumentenforschung entwickelt. Sie ist eine sehr flexible Methode zur Erfassung der Dynamik von Kaufentscheidungen mit vergleichsweise einfacher Datenerhebung und -auswertung. Für die praktische Marktforschung bietet sie eine sehr interessante Einsatzmöglichkeit: die nicht-reaktive Messung der Beurteilungsrelevanz (Wichtigkeit) von Produkteigenschaften im Kaufentscheidungsprozess. Allerdings bestanden bisher Zweifel an der Validität der IDM, da das Informationsverhalten bei Kaufentscheidungen ohne Beachtung des vorhandenen Produktwissens analysiert wurde. Die vorliegende Arbeit untersucht darum die Notwendigkeit und die Möglichkeiten der Einbeziehung des Produktwissens (durch vorherige Messung) beim Einsatz der IDM.
Aus dem Inhalt: U.a. Kritische Würdigung der Validität der IDM - Definition und Messung von Produktwissen - Messung der Beurteilungsrelevanz von Eigenschaften mit der IDM - Ergebnisse einer PC-gestützten empirischen Untersuchung.