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Das Fernsehen unterhält sich

Die Spiel-Show als Kommunikationsereignis

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Matthias Woisin

Wie begegnet das Fernsehen dem leibhaftigen Zuschauer auf der Bühne, wenn es sich unterhalten will? Worin besteht der Spass des Zuschauers, wenn er seinesgleichen auf dem Bildschirm begegnet?
Zehn Spiel-Shows der öffentlich-rechtlichen Anstalten vom September 1984 bildeten die Grundlage dieser empirischen Untersuchung. Sowohl die Show-Konzepte als auch das sprachliche Handeln der Beteiligten werden unter dem Aspekt des «Kommunikationsvergnügens» detailliert beschrieben und analysiert.
Dabei werden Grenzen und Möglichkeiten der Zuschauerbeteiligung im Kontext von «Fernseh-Unterhaltung» aufgewiesen.
Als Showmaster treten auf: Kulenkampff, Rosenthal, Elstner, Schautzer, Thoelke, Schramm und Heck.
Aus dem Inhalt: Die Spiel-Show als Unterhaltungsobjekt - Die Spiel- Show als Drama - Die Show-Konzepte im Vergleich - Show und Showmaster - Wortbremsen im Showablauf - Showmaster und Kandidat - Gesprächschancen für nichtprominente Kandidaten - Kandidatenschicksale: Jetzt kommt die Trauermusik.