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Das Ökonomieverständnis der neuen Labour-Generation während der 20er Jahre bis nach der Weltwirtschaftskrise.

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Lothar Auchter

Das Ökonomieverständnis der neuen Labour-Generation und damit der Labour Party ist das Ergebnis eines historisch bedingten Lernprozesses, der letzlich auf die krisenhafte ökonomische Nachkriegsentwicklung bzw. die Weltwirtschaftskrise von 1931 und nicht auf die Veröffentlichung von J.M. Keynes' «General Theory» zurückzuführen ist.
Das Hauptanliegen der Studie ist es, die Höhepunkte der allokationstheoretischen, krisentheoretischen und wirtschaftspolitischen Ökonomiediskussion jener Periode aufzuarbeiten, die durch die folgenden Besonderheiten der Zeit gekennzeichnet war: Nachkriegsdepression und Englands Rückkehr zum Goldstandard, Weltwirtschaftskrise, Krise der Labour Party und der damit verbundene Aufstieg der neuen Labour-Generation.
Aus dem Inhalt: Aufarbeitung der allokationstheoretischen, krisentheoretischen und wirtschaftspolitischen Ökonomiediskussion der Labour-Ökonomen und Sozialisten während der 20er Jahre bis nach der Weltwirtschaftskrise.