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Isolde Kurz

Leben und Prosawerk als Ausdruck zeitgenössischer und menschlichindividueller Situation von der Mitte des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts

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Marion Onodi

Die schwäbische Dichterin Isolde Kurz (1853-1944) wird meistens als «Epigonin der deutschen Klassik» bezeichnet. Unter Verzicht auf festlegende Klassifizierung sucht vorliegende Arbeit das facettenreiche Bild der Schriftstellerin aufzudecken, vor allem auf Grund ihrer Selbstinterpretation im dichterischen Werk und steter Auseinandersetzung mit ihrer Zeit. Neben Interpretationen bisher gar nicht oder weniger berücksichtigter Werke werden hierzu biographische Aspekte und unveröffentlichte Manuskripte aus ihrem Nachlass herangezogen.
Aus dem Inhalt: U.a. Biographischer Abriss - Die Selbstdarstellung von Isolde Kurz - Die theoretischen Schriften - Das alte Schwaben - Das Irreale als Mittel der Darstellung gedanklicher Probleme - Die zentralen Themen in der literarischen Grossform - Bisher unveröffentlichte Texte aus dem Nachlass.