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Form und Funktion des Druckbildes in englischen Texten des 16. Jahrhunderts

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Marie-Therese Harst

Die zunächst verwirrende und teilweise willkürlich erscheinende Vielgestaltigkeit des Druckbildes in Texten des 16. Jahrhunderts legt die Frage nahe, nach welchen Kriterien die unterschiedlichen Schriftarten im damaligen Buchdruck verwandt wurden. Die vorliegende Untersuchung, die sich auf ein Textkorpus von rund 80 Bänden stützt, gibt Auskunft über den sprachlichen und semantischen Funktionsgehalt der Typographie in linguistisch relevanten Texten. Sie zeigt, wie sich die Funktion des Druckbildes zu einem komplexen kommunikativen Instrumentarium ausbildete.
Aus dem Inhalt: Buchdruck der Renaissance - Geschichtliche Entwicklung der verschiedenen Schriftarten - Verhältnis Autor/ Verleger/Drucker - Eigene Korpusanalyse.