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Währungsoptionen und Devisenterminengagements bei Submissionsexport und Importhandel in US$

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Jürgen Steuer

Für das Finanzmanagement ex- und importierender Unternehmen ist es unerlässlich, im Bereich seiner Währungsrisikopolitik grundsätzlich um die Ausschaltung des Devisenkursrisikos bemüht zu sein, weil in einem System frei schwankender Währungsrelationen die Kursbewegungen an den freien Devisenmärkten in Richtung und Ausmass nach allen bisherigen Erfahrungen zumindest kurzfristig als nicht prognostizierbar anzusehen sind.
Anhand objektiver Selektionskriterien werden Ziele, Einsatzmöglichkeiten und Zielerreichungsgrade des Einsatzes von Währungsoptionen und Devisenterminengagements bei Submissionsexport und Importhandel in US$ untersucht. Als eindeutige Alternative zum Termingeschäft wird der Währungsoptionskauf für den Bereich der unsicheren Fremdwährungs-cash flows idenfifiziert. Bei indifferenten, stark volatilen Kurserwartungen ist ein Optionskauf auch bei sicheren Fremdwährungs-cash flows eine Alternative. Allerdings bestimmt die relative Wettbewerbsposition und das Konkurrenzverhalten den Freiheitsgrad bezüglich des potentiellen Optionsanteils.
Aus dem Inhalt: Währungsrisikomanagement - Währungsoptionen vs. Devisenterminengagements - Entscheidungskriterien - Kosten vs. Flexibilität - Anwendungsfälle: Submissionsexport, Export-/Importhandel - Sichere und unsichere cash flows - Konkurrenzverhalten - Wettbewerbsposition.