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Die Spaltung von Kapitalgesellschaften

Ein problemorientierter Diskussionsbeitrag unter Berücksichtigung von Lösungen in anderen Ländern

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Herbert Küblböck

Die Spaltung von Kapitalgesellschaften ist sowohl im Gesellschafts - als auch im Steuerrecht nicht geregelt. Die vorliegende Arbeit versucht die daraus entstehenden Probleme zu lösen. Als Zentral problem wird die «Gewinnrealisierung» behandelt, inwieweit die vorhandenen stillen Reserven bei der Spaltung aufgedeckt werden müssen. Der Lösungsvorschlag von Spaltungen im Inland wird auf Auslandssachverhalte ausgedehnt, bei denen ausländisches Vermögen, ausländische Kapitalgesellschaften oder ausländische Anteilseigner an der Spaltung beteiligt sind. Bei den Vorschlägen werden bereits bestehende Regelungen in den USA, in Großbritannien und in Frankreich sowie die Vorschläge der Europäischen Gemeinschaft berücksichtigt. Eine abschließende Quantifizierung der ökonomischen Wirkungen sollen die Be- und Entlastungen der Unternehmen bei der Spaltung aufzeigen.
Aus dem Inhalt: Die Gewinnrealisierung bei der Spaltung von Kapitalgesellschaften - Bestehende Lösungen in den USA, in Großbritannien und in Frankreich sowie die Vorschläge der Europäischen Gemeinschaft - Grenzüberschreitende Spaltung - Belastungswirkungen.