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Intertemporale und intergenerationale Verteilungswirkungen der Gesetzlichen Krankenversicherung

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Rüdiger Meierjürgen

In der Gesetzlichen Krankenversicherung ergeben sich durch die einkommensabhängige Beitragsfinanzierung nach dem Individualprinzip und der weitgehend beitragsunabhängigen Leistungsgewährung nach dem Familienprinzip vielfältige Solidarbeziehungen. Diese werden in ihrer intertemporalen und intergenerationalen Dimension theoretisch und empirisch untersucht.
Aus dem Inhalt: Versicherungsprinzip und Gesetzliche Krankenversicherung - Verteilungspolitische Ziele der Gesetzlichen Krankenversicherung - Determinanten der Leistungs- und Finanzierungsstruktur - Modellrechnungen zur Analyse der intertemporalen und intergenerationalen Verteilungswirkungen - Die Einkommensumverteilungskonzeption der Gesetzlichen Krankenversicherung angesichts sich wandelnder Rahmenbedingungen.