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Der Präventionsaspekt in der Sonderpädagogik

Möglichkeiten und Perspektiven der Prävention psychosozialer Störungen und der schulischen Rehabilitation von Schülern in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Eine Handlungsforschungs-, erfahrungswissenschaftliche Studie

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Gesine Mörtl

Aus den gewonnenen handlungsforschungs-erfahrungswissenschaftlichen Erkenntnissen einer Studie, die aus dem sonderpädagogischen Schulfeld einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie resultieren, werden Grundzüge eines sonderpädagogischen Präventionsmodells skizziert. Am Beispiel von acht Fallstudien wird der entwickelte Handlungsforschungsansatz als Prozessforschung exemplarisch für das sonderpädagogische Präventions-, Rehabilitationshandeln im erzieherischen Unterricht dokumentiert und evaluiert.
Es sind Schüler mit psychiatrischen Diagnosen wie: Psychose, Neurose, Suizidalität, Schulphobie, Minimale Cerebrale Dysfunktion (MCD), Drogenabhängigkeit, Anorexie, Verwahrlosung.
Aus dem Inhalt: Analyse von Begriffen und Theorieansätzen zur Prävention psychosozialer Störungen von Schülern - Institutionsanalytische Darstellung einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie - Skizzierung eines sonderpädagogischen Präventionsmodells unter Berücksichtigung psychosozialer Kompetenzen des Sonderpädagogen im erziehenden Unterricht.