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Präexistenzaussagen im Neuen Testament

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Jürgen Habermann

Seit wenigen Jahren finden weltweit die Präexistenz und die Schöpfungsmittlerschaft das Interesse der Exegeten. Die vorliegende Untersuchung zeichnet die kontroverse Diskussion nach und begründet den Ursprung der beiden christologischen Komplexe in der Erhöhung Jesu Christi. Anhand der zentralen neutestamentlichen Texte wird nachgewiesen, dass das Urchristentum früh von der realen und personalen Präexistenz Christi sprach. Den religionsgeschichtlichen Hintergrund bildet die Weisheitsreflexion des hellenistischen Judentums mit der Gestalt der Sophia.
Aus dem Inhalt: Die Beurteilung der Präexistenz und der Schöpfungsmittlerschaft Christi im 19. und 20. Jahrhundert - Monographische und vergleichende Untersuchung von Phil 2,6-11, 1 Kor 8,6, 1 Kor 10,1-13, Kol 1,15-20, Hebr 1,1-4 und Joh 1,1-18.