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Grundlagen transatlantischer Rechtsbeziehungen im 18. und 19. Jahrhundert

Herausgegeben von Wilhelm Brauneder

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Wilhelm Brauneder

Themenschwerpunkt ist der Rechtstransfer aus dem deutschsprachigen Mitteleuropa nach den USA und von hier zurück in die Länder des Deutschen Bundes. Beispielhaft hierfür stehen die Erbgewohnheiten deutscher Auswanderer und die Vorbildhaftigkeit der USA auf die Verfassungsdiskussion in der Frankfurter Nationalversammlung und im österreichischen Reichstag 1848/49. Den politisch-kulturellen Hintergrund veranschaulicht die Rechtslage der Auswanderer in ihrer alten Heimat und das Fortleben der 1848er-Tradition in den USA.
Der Herausgeber: Wilhelm Brauneder wurde 1943 geboren. Dozent (seit 1972), ordentlicher Professor an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien (seit 1980); Mitherausgeber u.a. der «Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte»; Arbeitsgebiete: Verfassungsgeschichte (insbes. «Österreichische Verfassungsgeschichte», 5. Aufl. 1989), Privatrechtsgeschichte, Familienrecht und Verfassungsrecht. Wissenschaftlicher Leiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für internationale Kultur- und Wirtschaftsbeziehungen.