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Optimale Produktpolitik im Presseverlag

Eine entscheidungsorientierte Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Druckflächenallokation

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Michael Meyer

Die Bestimmung optimaler Redaktions-, Anzeigen- und Gesamtseitenzahlen stellt ein wesentliches Problem presseverlegerischer Produktpolitik dar. Die Seitenzahlen müssen so festgelegt werden, daß den Rezipienten des Presseerzeugnisses eine größtmögliche Befriedigung ihrer Bedürfnisse und den Anzeigenkunden eine Erreichung ihrer werbepolitischen Ziele ermöglicht wird. Dabei sind die Ziele des Presseverlages selbst und seine in- und externen Bedingungen zu beachten. Es werden Handlungsalternativen des Presseverlages erörtert und im Hinblick auf ihre Kosten- und Erlöswirkungen analysiert. Die zum Teil überraschenden Ergebnisse der empirischen Überprüfung der Seitenzahlen ausgewählter Presseerzeugnisse verdeutlichen ebenso wie die Befragung von Anzeigenleitern die besonderen im Rahmen der Produktpolitik zu lösenden Probleme. Ein umfassendes Entscheidungsmodell der mathematischen Programmierung zur Bestimmung gewinnoptimaler Seitenzahlen, Exemplar- und Anzeigenpreise sowie Auflagengrößen legt die bei der Planung zu berücksichtigenden angebots- und nachfragemäßigen Interdependenzen dar.
Aus dem Inhalt: Presseverlagsmarketing als Bezugsrahmen der Produktpolitik im Presseverlag - Theoretische Erörterung und empirische Überprüfung von Druckflächenallokationen - Kosten- und Erlöswirkungen relevanter Seitenzahlen und Auflagengrößen - Ein Entscheidungsmodell zur optimalen Produktpolitik.