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Die kommunistische Presse und die Arbeiterkorrespondentenbewegung in der Weimarer Republik

Das Beispiel «Hamburger Volkszeitung»

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Christa Hempel-Küter

Die Entstehung und Entwicklung der Presse der KPD während der Weimarer Republik wird vor dem Hintergrund der politischen Rahmenbedingungen und eingebettet in die Agitpropkonzeption der Partei beschrieben; generelle Aussagen zur Presse werden am Beispiel einer Lokalstudie zur «Hamburger Volkszeitung», dem Organ der KPD-Wasserkante, überprüft und modifiziert. Ein besonderes Augenmerk gilt der Arbeiterkorrespondentenbewegung, einem Spezifikum der KPD-Presse zur Ausgestaltung einer besonders adressatenbezogenen Zeitung. In diesem Zusammenhang wird untersucht, wie die Arbeiterkorrespondentenbewegung in die Presse- und Literaturkonzeption der KPD sowie in ihre politische Arbeit eingebunden wird.
Aus dem Inhalt: Entstehung und Entwicklung der KPD-Presse im Deutschen Reich - Das Beispiel «Hamburger Volkszeitung» - Formen und Ausgestaltung der «KPD-Presse» - Prozesse und Verbote - Die Arbeiterkorrespondentenbewegung - Titelverzeichnis der Tages- und Wochenpresse der KPD mit einem Redakteurregister.