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Interkommunale Zusammenarbeit im Fremdenverkehrsbereich

Zugleich ein Beitrag zur ökonomischen Analyse des Zweckverbandes

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Wolfgang Klemz

Gemeindliche Zusammenarbeit ist ein kommunalpolitisches Instrument, das in Wissenschaft und Praxis verstärktes Interesse gewinnt. Die vorliegende Studie untersucht die Vorteilhaftigkeit öffentlicher Kooperationsvorhaben aus wirtschaftspolitischer Sicht. Die Wahl des wichtigen gemeindlichen Aktivitätsfeldes «Fremdenverkehr» stellt den Anwendungsbezug sicher. Im Mittelpunkt der Analyse des geltenden Kooperationsrechts steht der Zweckverband, dessen Organisations- und Finanzierungsstrukturen detailliert erörtert werden. Die Verbandsplanung und der Verbandsbetrieb werden schwergewichtig behandelt. Ansätze der Neuen Politischen Ökonomie und der Genossenschaftstheorie ermöglichen eine theoretische Fundierung. Auf die Umsetzbarkeit der Ergebnisse in die kommunalpolitische Praxis wird besonders Wert gelegt.
Aus dem Inhalt: Gemeindeaufgaben im Fremdenverkehr - Kooperationsmöglichkeiten und -grenzen - Rechtsformen - Gründungsphase des Zweckverbandes: Aufgaben-, Mitglieder-, Finanzierungsplanung - Verbandsbetrieb: Aufbau- und Ablauforganisation - Internationale Kooperation.