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Beispiele kardiovaskulär-zentralnervöser Interaktionen

Die Barorezeptorenhypothese und die Amplitude der T-Welle des EKG

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Harald Rau

Wechselwirkungen zwischen dem kardiovaskulären und dem zentralen Nervensystem werden in immer stärkerem Ausmaß für Erkrankungen verantwortlich gemacht, die traditionell mit «rein» kardiovaskulärer Forschung untersucht werden: Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit und Herzrhythmusstörungen.
Die vorliegenden Untersuchungen geben aufgrund einer kritischen Bewertung vorliegender Befunde und der Vorstellung neuer experimenteller Ergebnisse Anstöße zur Betrachtung kardiovaskulärer Erkrankungen unter psychophysiologischen Gesichtspunkten, die in die weitere Forschung und in die medizinische Behandlungspraxis Eingang finden könnten.
Aus dem Inhalt: Zusammenhang zwischen Barorezeptorenaktivität und Schmerzschwelle - Hypertonierisikofaktoren - Barorezeptorenaktivität und der Schreckreflex (Startle) - T-Wellenamplitude