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Die Heimatkunde im Spiegel der Lehrpläne der Weimarer Republik

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Margarete Götz

Auf der Grundlage der amtlichen Lehrpläne der Weimarer Grundschule werden Ziele, Inhalte und Methoden des heimatkundlichen Unterrichts analysiert. Dabei wird geklärt, inwieweit die in der Reformpädagogik, der Heimatpädagogik und der Fachdidaktik der zwanziger Jahre vertretenen Positionen die offiziell verfügte Gestalt des traditionellen Grundschulfaches beeinflußt haben. Aufgrund der im Zuge der Untersuchung gewonnenen Ergebnisse wird das Bild korrigiert, das die Kritik Ende der sechziger Jahre von der Heimatkunde entworfen hat.
Aus dem Inhalt: Ziele, Inhalte und Methoden des heimatkundlichen Unterrichts der 20er Jahre - Der Einfluß reformpädagogischer Strömungen auf die Ausgestaltung des Faches - Der Einfluß der Heimatpädagogik Sprangerscher Provenienz auf die Ausprägung des Faches - Kritik der Kritik an der Heimatkunde.