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Auswirkungen des Bilanzrichtlinien-Gesetzes auf die externe Analyse der Einzelabschlüsse von Kapitalgesellschaften

eine theoretische Untersuchung

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Andreas Mayer

Mit Inkrafttreten des Bilanzrichtlinien-Gesetzes (BiRiLiG) erfährt die im Rahmen der Einzelabschlußanalyse verfügbare Datenbasis für nach dem 31.12.1986 beginnende Geschäftsjahre von Kapitalgesellschaften in weiten Bereichen eine erhebliche Änderung. Untersuchungsgegenstand der Arbeit ist, inwieweit sich die Möglichkeiten einer externen Analyse von Einzelabschlüssen verbessert oder verschlechtert haben. Nach einer von den betriebswirtschaftlichen Zielen der Unternehmenserhaltung ausgehenden Abgrenzung der relevanten Analysebereiche untersucht der Verfasser, inwieweit die durch das BiRiLiG geänderte bilanzpolitische Beeinflußbarkeit der jahresabschlußanalytischen Datenbasis Vergleichbarkeitsbeeinträchtigungen oder -verbesserungen bedingt. Anschließend wird das im Rahmen der relevanten Analysetechniken gewinnbare Informationspotential auf konkrete Beschränkungen bzw. Erweiterungen untersucht.
Aus dem Inhalt: Ziele der externen Jahresabschlußanalyse - Analysesystem zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage - bilanzpolitische Beeinflußbarkeit der jahresabschlußanalytischen Datenbasis von Einzelabschlüssen - Techniken der erfolgs- und finanzwirtschaftlichen Jahresabschlußanalyse.