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Arbeitnehmereinfluß in Mittelstandsunternehmungen

Eine empirische Studie ausgewählter Unternehmungen über die betriebsverfassungsrechtlichen Mitbestimmungsrechte von Mitarbeitern

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Michael Schulte-Strathaus

Die Beteiligung der Arbeitnehmer an Entscheidungen in den Unternehmungen der Wirtschaft ist seit vielen Jahren Gegenstand betriebswirtschaftlicher Forschungen. Dabei wird generell zwischen der Mitbestimmung auf Betriebsebene und Unternehmensebene unterschieden. Die vorliegende Arbeit verstht sich vor dem Hintergrund fehlender Forschungsarbeiten zur Mitbestimmung der Arbeitnehmer in Klein- und Mittelbetrieben als empirische Studie, die sich ausschließlich mit dem potentiellen und faktischen Mitbestimmungseinfluß der Arbeitnehmer beschäftigt. Der Rahmen für diese Studie ist durch das Betriebsverfassungsgesetz von 1972 und die mittelständische Industrie de IHK-Bezirks Dortmund/Unna vorgegeben.
Als Gesamtergebnis der Untersuchung läßt sich festhalten, daß die Arbeitnehmervertretungen in mehr als der Hälfte aller interviewten Unternehmungen über ein starkes Einflußpotential und in fast der Hälfte aller befragten Unternehmungen über eine starke Einflußrealisation verfügen.
Aus dem Inhalt: Entscheidungs- und Einflußtheoretische Grundlagen der Mitbestimmung - betriebsverfassungsrechtliche Mitwirkungsmöglichkeiten - Entwicklung eines Konzeptes zur Messung des betriebsverfassungsrechtlichen Mitbestimmungseinflusses - Empirische Aussagen zum Mitbestimmungseinfluß.