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Zur Dritthaftung von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen

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Michael Stahl

Fehlerhafter anwaltlicher Rat, unrichtige Sachverständigengutachten und zu Unrecht erteilte Bilanztestate verursachen häufig Vermögensschäden bei Dritten, die im Vertrauen auf deren Richtigkeit Vermögensdispositionen getroffen haben. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, den gegenwärtigen Stand von Rechtsprechung und Literatur zu Fragen der Dritthaftung von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für fehlerhaftes Berufsverhalten, insbesondere fehlerhafte Auskünfte, Gutachten und Testate darzustellen. Der Autor - selbst Rechtsanwalt - folgt dabei der Rechtsprechung des BGH, der diese Fälle nach den Grundsätzen des Schuldverhältnisses mit Schutzwirkung für Dritte löst. Dieser Ansatz wird fortentwickelt und zu Fallgruppen verdichtet.
Aus dem Inhalt: Das Problem der Dritthaftung - Die Anspruchsgrundlagen - Das Schuldverhältnis mit Schutzwirkung für Dritte - Der Schaden - Einwendungen - Fallgruppen - Zusammenfassung.