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Wahrheit und Konsens

Die Erkenntnistheorie von Jürgen Habermas und ihre theologische Relevanz

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Wolfgang Pauly

Jürgen Habermas greift als Vertreter der zweiten Generation des Frankfurter «Instituts für Sozialforschung» die Aufgabenstellung der «Kritischen Theorie» produktiv auf. Neben der Ausarbeitung des erkenntnistheoretischen Ansatzes zu einer «Konsensus-Theorie der Wahrheit» betrifft dies auch den Bereich der Kulturphilosophie und ganz besonders die Religion. Die vorliegende Arbeit weist auf den Zusammenhang von Wahrheitsfrage und Religion im Werk von Jürgen Habermas hin und versucht, Elemente einer fundamentaltheologischen Reflexion über den christlichen Glauben vor dem Hintergrund der Moderne aufzuzeigen.
Aus dem Inhalt: Max Horkheimers Anfragen an Erkenntnistheorie und Religionsphilosophie - Die systematische Darstellung der der Habermasschen «Konsensus-Theorie der Wahrheit» - Die Rezeption der Religionssoziologie von M. Weber und E. Durkheim durch Habermas - Die Alternative der jüdischen Mystik.