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Geldangebot und monetäre Kontrolle in einem Entwicklungsland

Ein systemdynamisch-ökonometrisches Computersimulationsmodell für die Republik Kamerun

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Andrea Rösinger-Doleczik

Die vorliegende Untersuchung stellt eine detaillierte empirische Analyse der Geldangebotsstruktur und der Geldbasiskontrolle in einem kleinen außenhandelsabhängigen Entwicklungsland dar. Dazu ist das Verhalten der am monetären Prozeß beteiligten Sektoren in einer der Realität adäquaten Weise abzubilden. Als Referenzland der Untersuchung wurde der afrikanische Staat Kamerun gewählt. Kamerun bildet mit anderen zentralafrikanischen Staaten eine Währungsunion, deren Geldzeichen (FCFA) in fixer Parität zum französischen Franc (FF) steht. Zu dem Zwecke der Abbildung der Bestimmungsgründe von Geldmenge und Kreditvolumen wurde eine ökonometrisch unterstützte systemanalytische Simulationsstudie durchgeführt. Als Pretests vor der eigentlichen Modellbildung wurden sogenannte Tests zur Erfassung von Kausalitäten angewandt zur Unterstützung der hier aufgestellten Hypothesen.
Aus dem Inhalt: Der theoretische und institutionelle Rahmen für die Untersuchung des kamerunischen Geldangebotsprozesses - Ein systemdynamisch-ökonometrisches Modell zur Analyse der Wirkungsweise des finanziellen Sektors - Modellergebnisse und Modellexperimente.