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Auswahl von Prüfungsgegenständen aufgrund von Vorinformationen

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Hermann Josef Demmel

Die vorliegende Arbeit stellt den Informationsverarbeitungsprozeß des Prüfers bei einer «externen» Prüfung in den Mittelpunkt. Es wird untersucht, in welcher Weise Vorinformationen des Verhalten des Prüfers bei der Auswahl von Art und Umfang der Prüfungshandlungen beeinflussen. Die Vorinformationen über den Prüfungsgegenstand präzisieren sich entsprechend dem ständig steigenden Erkenntnisstand eines Prüfers während einer Abschlußprüfung. Dem Prüfer werden Regeln zur Verfügung gestellt, wie er von den wahrgenommenen Vorinformationen eine Aussage über einen bestimmten Zustand des Prüfungsgegenstandes ableiten kann, welche Auswahlentscheidung(en) sich zweckmäßigerweise daran anschließen und wie er die gewonnenen Erkenntnisse in seine Urteilsbildung miteinbeziehen sollte.
Aus dem Inhalt: Der Einfluß von Vorinformationen während des Verlaufs einer Jahresabschlußprüfung - Systematisierung von Vorinformationen - Aussagen über den Zustand des Prüfungsobjekts in Form bedingter Allgemeinsätze - Abhängigkeitsbeziehungen von Vorinformationen - Verwertung von Vorinformationen bei der Auswahlentscheidung über Art und Umfang von Prüfungshandlungen.