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Die Erbschaftsklage

zugleich ein Beitrag zur Erbrechtsklage und Einantwortung

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S. Ferrari-Hofmann-Wellenhof

Mit der Erbschaftsklage nach österreichischem Recht macht der Erbe sein besseres Recht gegen denjenigen geltend, dem zu Unrecht eingeantwortet wurde. Die vorliegende Arbeit untersucht vor allem das Wesen des Anspruchs, der dieser Klage zugrunde liegt, sowie Art und Rechtsfolgen der Anspruchsdurchsetzung. Dabei wird aufgezeigt, wie eng die Erbschaftsklage mit der Erbrechtsklage zusammenhängt, die der Durchsetzung des besseren Erbrechts schon während des Abhandlungsverfahrens dient. Näher behandelt wird auch die Einantwortung, deren Wirkungen mit der Erbschaftsklage beseitigt werden sollen.
Primär gilt die Untersuchung der österreichischen Rechtslage; immer wieder werden aber auch Vergleiche mit dem deutschen und schweizerischen Recht gezogen.
Aus dem Inhalt: Materiellrechtliche und verfahrensrechtliche Wirkungen der Einantwortung - Inhalt der Erbrechts- und Erbschaftsklage - Haftung des siegreichen Erbschaftsklägers - Aktiv- und Passivlegitimation zur Erbschaftsklage - Redlicher Erwerb von Dritten.