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Zur Bedeutung der Oktav im Musik-Erleben schwach, normal und hoch intelligenter Kinder

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Annette Moog-Langen

Ausgangspunkt der Untersuchung war die Beobachtung, daß Kinder irgendwann in ihrer Entwicklung beginnen, eine Melodie, die in einer Tonlage außerhalb des kindlichen Stimmumfangs dargeboten wird, in die Oktav zu transponieren. Im Anschluß an theoretische Beiträge und Untersuchungen anderer Autoren zum vorliegenden Problemkreis wird eine empirische Untersuchung des Oktaverlebens dargestellt. Schwerpunkte der Untersuchungen sind Bedingungen des Oktaverlebens: Bedingungen die sich aus dem Entwicklungsstand des Kindes ergeben (z.B. Alter, Intelligenz) und Bedingungen, die in der Natur der Musik liegen (z.B. Klangfarbe, Tonlage, Melodiegestalt). Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse können fachgerechte musikpädagogische Strategien verbessert werden.
Aus dem Inhalt: Empirische Untersuchung des Oktaverlebens in Abhängigkeit vom Entwicklungsstand des Kindes (z.B. Alter, Intelligenz) sowie von Bedingungen, die in der Natur der Musik liegen (z.B. Klangfarbe, Tonlage, Melodiegestalt).