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Möglichkeiten und Grenzen integrativer Sprachförderung

Entwicklung und Erprobung eines Konzeptes im Rahmen einer Kleingruppenförderung sprachentwicklungsgestörter Kinder

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Rolf Schmidtke

Ausgehend von der Kritik an der bisherigen Sprachtherapie, die man kurz als 'symptomorientierte' Sprachtherapie bezeichnen kann, wird in der vorliegenden Untersuchung die Gesamtpersönlichkeit des Kindes berücksichtigt. Somit erhalten die Wahrnehmung und die Motorik einen hohen Stellenwert in der kindlichen Sprachentwicklung. Anhand einer Kleingruppenförderung wird dies empirisch nachgewiesen und praktisch ausgearbeitet.

«Dieses Buch ist sehr gut geeignet, um theoretisches Wissen aufzufrischen und gibt auch Denkanstöße für die praktische Arbeit und animiert, eigene Ansätze im täglichen Umgang mit Kindern kritisch zu reflektieren.» (Petra Böer, Logopädie)
«Dieses Buch bietet die Gelegenheit, die tägliche Routinearbeit zu überdenken, sowie wertvolle Anregungen für die Praxis.» (Susanne Glinsner, Der Sprachheilpädagoge)