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Zwischen Aufbruch und Anpassung

Untersuchungen zu Werk und Leben der Sophie Mereau

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Uta Fleischmann

Mit dieser Studie wird der Stellenwert von Sophie Mereau (1770-1806) in der Literaturgeschichte neu bestimmt.
Da die Geltungsberechtigung gesellschaftlicher Normen und Werte kritisch beleuchtet und zudem das Leben Mereaus, Teile ihres Werkes sowie deren weibliche Geschlechtsgebundenheit untersucht werden, kann Fleischmann neue Zusammenhänge zwischen Sophie Mereaus Identität als Frau und Schriftstellerin, ihrer Persönlichkeitsentwicklung und den literarischen Texten ausmachen. Auf Werkebene, in der individuellen Schreibtradition und auf biographischer Ebene spiegelt sich das Spannungsverhältnis von Aufbruch und Anpassung.
Aus dem Inhalt: Sophie oder Das gebildete Mädchen: Jugendzeit in Altenburg - «Es ist das Gefühl der Freiheit» Freiheitsbestrebungen und Liebessehnsucht im Spiegel der Tagebücher, der Briefe und des literarischen Werkes - Berufsschriftstellerin - Leben mit dem «Dämon».