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Lothar III. und die Mathildischen Güter

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Thomas Groß and Universität Münster

In der Italienpolitik der deutschen Kaiser und Könige spielen die Mathildischen Güter eine große Rolle, sie wurden aber auch vom Papsttum für sich beansprucht. Die Untersuchung zeigt diese Bedeutung gerade für Lothar III., und Innozenz II. Dadurch kann eine neue Sicht von Lothars erstem Italienfeldzug 1132/33, aber auch für seine ganze Italienpolitik gewonnen werden. Weiterhin wird ein Verzeichnis aller Besitztümer Mathilde von Canossas und ihrer Vorfahren erstellt, das zeigt, wie umfangreich diese Besitzungen in Norditalien gewesen sind.
Aus dem Inhalt: Die Markgräfin Mathilde - Die Mathildische Schenkung - Heinrich V. und die Mathildischen Güter - Das Schisma von 1130 - Die Italienzüge Lothars III. - Das Abkommen von 1133 - Die Besitzungen der Canusiner - Karte.