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Epilepsie - Schule - Beruf

Eine empirische Untersuchung der Einstellungen von Lehrern und Lehramtsstudenten zur Epilepsie und zu Epilepsiekranken sowie von Ärzten in bezug auf mögliche Schularten für epilepsiekranke Schüler

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Irmgard Lamprecht

Ein Großteil der Epilepsien manifestiert sich bereits im Kindes- und Jugendalter, d.h. vor und während der Schulzeit der Betroffenen. Da - wie Repräsentativ-Befragungen zeigen - gegenüber Epilepsiekranken nicht selten Vorurteile vorherrschen, werden in der vorliegenden Studie Einstellungen von bereits tätigen und zukünftigen Lehrern in bezug auf Epilepsiekranke untersucht. Ferner wird u.a. der Frage nachgegangen, welche Schularten epilepsiekranken Schülern von Lehrern, Lehramtsstudenten und Ärzten - generell gesehen - zugebilligt werden, sowie welche Erfahrungen Lehrer mit epilepsiekranken Schülern machen.
Aus dem Inhalt: Historische Aspekte von Einstellungen bzw. Vorurteilen in bezug auf Epilepsiekranke - Einstellungen der Gesellschaft gegenüber Epilepsiekranken - Empirische Untersuchungsergebnisse - Möglichkeiten, wie in der Schule Einstellungen gegenüber Epilepsiekranken positiv beeinflußt werden können.