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Chinesische Elemente in Bertolt Brechts «Me-ti. Buch der Wendungen»

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Luzia Mei-Ling Wang

In «Me-ti. Buch der Wendungen» entwickelt Brecht das Modell einer antimetaphysischen, aktiven Selbstbestimmung des Menschen, in deren Dienst vor allem die «Große Methode» (das dialektische Denkmodell im Sinne des Marxismus) steht. Dabei bezieht er sich sowohl auf konfuzianische Ideen - wie sie sich etwa in «I Ching» finden - als auch auf die «drei Methoden» des chinesischen Philosophen Mo Tzu, deren Funktion, den gesellschaftlichen Kausalitäten auf den Grund zu gehen, von Brecht im marxistischen Sinne modifiziert wird.
Aus dem Inhalt: Brechts marxistischer Standpunkt im «Me-ti. Buch der Wendungen» und Vergleich mit dem Werk von Mo Tzu, dem chinesischen Philosophen (479 v. Chr. - 381 v. Chr.) - Die Zusammenhänge zwischen Brechts «Me-ti. Buch der Wendungen» und dem «I Ching».