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Die Tyrannei der Bilder - Sam Shepards Dramen

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Ulrich Adolphs

Die Tyrannei der Bilder - der durch Medien und Literatur vorgeformten Wirklichkeitsschablonen und Deutungsformeln - stellt das zentrale Gestaltungsproblem der Dramen Sam Shepards dar. Ausgewählte Stücke des Autors, der zu den wichtigsten Dramatikern im amerikanischen Gegenwartstheater zählt, werden in ihrer Beziehung zu absurdem Theater, Metadrama und anderen dramatischen Formen sowie zur Pop Art und zu Medien gewürdigt. Shepard wird als Dramatiker verstanden, der in seinem Werk postmoderne Zielsetzungen verfolgt: Selbstreflexion und spielerisch-kritischer Umgang mit Konventionen und tradierten Darstellungsformen zeichnen seine Dramen aus.
Aus dem Inhalt: Sam Shepards Theater im Verhältnis zu Medien - Metatheatralische Reflexion der Autorrolle: die Künstlerthematik - Die Familienstücke - Rückkehr zur Tradition des amerikanischen Dramas?