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Innere Kündigung

Eine Analyse aus wirtschaftspsychologischer Perspektive

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Winfried H. Löhnert

Menschen, nicht Maschinen entscheiden über den Erfolg einer Unternehmung. Den Mitarbeitern kommt bei dem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit eine Schlüsselrolle zu: Von ihrem Engagement, ihrer Innovationsfähigkeit und ihrer Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, hängt es ab, wie nutzbringend neues Know-how umgesetzt werden kann. Kündigen Mitarbeiter innerlich, stellt dies in der betrieblichen Praxis ein schwerwiegendes Problem dar: Sie setzen sich nur noch in beschränktem Umfang für die Unternehmungsziele ein. Die vorliegende Untersuchung beleuchtet die Problematik der 'inneren Kündigung' aus praktischer und theoretischer Perspektive und beschränkt sich dabei nicht ausschließlich auf wirtschaftliche Gesichtspunkte. Eine wesentliche Zielsetzung besteht darin, betroffenen Mitarbeitern und Unternehmungen eine umfassende, wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisrelevante Informationsbasis bezüglich des Phänomens 'innere Kündigung' zu verschaffen.
Aus dem Inhalt: Der Begriff der 'inneren Kündigung' - Analyse von Arbeitsbedingungen - Motivationstheorien und 'innere Kündigung' - Hilflosigkeitstheorien und 'innere Kündigung' - Pilotstudie - Entwicklung von Strategien zur Überwindung von 'innerer Kündigung'.