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Geschäftsfeldplanung deutscher Großunternehmen der chemischen Industrie

Versuch einer Ableitung aus externem Informationsmaterial

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Thomas Kiehne

Durch Auswertung der externen Rechnungslegung, von Publikationen und Pressemitteilungen wird die Produktprogramm- und Potentialplanung (Geschäftsfeldplanung) der BASF AG, der Hoechst AG und der Bayer AG von 1975 bis 1986 untersucht.
Ausgehend von den Strukturmerkmalen der Geschäftsfeldplanung werden die Regionen (Märkte) und Produkte (Produktgruppen) hinsichtlich ihrer jeweiligen Umsätze und Investitionen analysiert. Die Einbeziehung des Eigen- und Fremdkapitals einschließlich ihrer Veränderungen durch Eigen- und Fremdfinanzierungsformen, der gesamten Finanzierungsquellen sowie des Vermögensaufbaus zeigt die Auswirkungen der Geschäftsfeldplanung auf die Kapitalstruktur, Mittelherkunft und Mittelverwendung.
Mit Hilfe von Marktwachstums-Marktanteils-Portfolio-Darstellungen wird abschließend versucht, die Verschiedenartigkeiten der Geschäftsfeldplanungen bei der BASF AG, der Hoechst AG und der Bayer AG nachzuweisen.
Aus dem Inhalt: Geschäftsfeldplanung - Umsätze und Investitionen nach Regionen und Produktgruppen - Beteiligungsstrukturuntersuchungen - Auswirkungen der Geschäftsfeldplanung auf Kapitalstruktur, Mittelherkunft und Mittelverwendung.