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Ich-Phänomen und Ich-Begriff

Eine phänomenologische Untersuchung zum Ich in der Philosophie Edmund Husserls

Series:

Kwan-Sung Cho

Das aus der Vielfalt der Themenbereiche der Phänomenologie Husserls für diese Arbeit ausgegrenzte Thema ist Husserls Phänomenologie des Ich. Diese Studie bezweckt keine kritische Auseinandersetzung mit Husserls Phänomenologie des Ich von einem außerphänomenologischen Standpunkt aus, sondern gibt eine analytische, immanent aufschließende, die inneren Bezüge freilegende Interpretation.
Der Autor arbeitet auch nicht als Philosophiehistoriker, sondern selbst als phänomenologisch Mitphilosophierender. In seinem methodischen Vorgehen vollzieht er selbst die Phänomenologie als Methode. Seine Arbeit ist eine phänomenologische Interpretation und Aufschließung der verschiedenen phänomenologischen Analysen Husserls zum Themenbereich des Ich.
Aus dem Inhalt: Die Untersuchung bewegt sich im Spannungsbogen von Ich-Phänomen und Ich-Begriff. Die vier Perspektiven, in denen das Ich in der Phänomenologie Husserls zur phänomenologischen Selbstgegebenheit und begrifflichen Bestimmung kommt, sind: das Ich als leibliches Ich, als reines Ich, als personales Ich und als Ich im Wir.