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Die Kuppelreliquiare aus dem Welfenschatz und von Hoch-Elten

Eine vergleichende Untersuchung

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Jörg H. Baumgarten

Die beiden untersuchten Kuppelreliquiare gehören zu den herausragenden Werken der Goldschmiedekunst. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts in Köln entstanden, weisen sie nicht nur Beziehungen zu den rheinischen Schreinen auf, sondern sind auch durch ihre an eine byzantinische Kreuzkuppelkirche erinnernde Form geprägt. Diese Arbeit geht der Frage der Entstehung dieser beiden so ähnlichen Reliquiare nach und sucht die Bezüge zu den Goldschmiedearbeiten aufzuzeigen.
Aus dem Inhalt: Zur Geschichte - Zur äußeren Form - Zur inneren Gestalt - Montierung - Ornamentbestand - Figurenbestand - Bemerkungen zum Bestand - Vergleich des Bestandes - Vorbilder aus Architektur und Kleinkunst - Verwandte Goldschmiedearbeiten - Datierung und Werkstatt.