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Arbitrage- und Gleichgewichtsmodelle in der Kapitalmarkttheorie

Eine vergleichende Analyse der CAPM- und APT-Ansätze unter Berücksichtigung ihrer empirischen Überprüfbarkeit

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Elke Hörnstein

Die auf dem Capital Asset Pricing Model (CAPM) und der Arbitrage Pricing Theory (APT) beruhenden Modelle stehen seit Beginn der achtziger Jahre im Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion. In der vorliegenden Arbeit werden diese Modelle mittels eines zweidimensionalen Trennkriteriums klassifiziert. Marktannahmen bilden die eine, Renditeannahmen die andere Komponente dieses Kriteriums. Die verwendete Klassifikation ermöglicht es, die aus der Literatur bekannten Modelle als Spezialfälle eines allgemeinen Modells darzustellen. Darauf aufbauend wird die empirische Überprüfbarkeit des CAPM- und APT-Ansatzes im Rahmen von Regressionsmodellen diskutiert. Hierbei werden bereits bekannte Untersuchungen kritisch erörtert.
Aus dem Inhalt: Faktormodelle (Markt- und Indexmodell) für Renditen - Arbitragemodelle - Arbitrage Pricing Theory (APT) - Separationstheoreme - Risikoprämien effizienter Portefeuilles - Capital Asset Pricing Model (CAPM) - Kapitalmarktmodelle - Empirische Überprüfbarkeit des CAPM/der APT.