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Der travestirte Nathan der Weise

Faksimiledruck nach der Ausgabe von 1804

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Das Frühwerk des Berliner Vielschreibers stellt und beantwortet auf frivole Weise die Frage, wie wohl in unserer sündhaften Welt ein kluger Nathan, ein verliebter Tempelherr, ein unerfahrenes Mädchen usw. gehandelt hätten. Dazwischen und danach enthält der Band weitere Travestien, u.a. auf Schlegels «Alarcos», sowie die Schilderung eines Literaturkampfes um Goethe, Kotzebue und andere, aus dem Schikaneder erfolgreich hervorgeht.
Aus dem Inhalt: Parodien auf das Westjiddische und auf romantische Gedichte - Anspielungen auf Zeitgenössisches und Travestien auf Schmidt von Werneuchen (Musen und Grazien in der Mark) und Matthisson - Gelungene Satire auf «Alarcos», lesbarer als das Original.