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Die Motivation zur Selbstdarstellung und ihre Relevanz für das Konsumentenverhalten

Eine theoretische und empirische Analyse

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Roland Conrady

Vieldiskutierte Phänomene unserer Zeit sind die Bemühungen um die Unterstreichung der eigenen Individualität und um den Erhalt von Prestige. Die hierfür notwendige Selbstdarstellung ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung. Art und Weise der angestrebten Selbstdarstellung und Intensität der Selbstdarstellungsmotivation einzelner Individuen werden erklärt, darüber hinaus werden aber auch die jeweiligen Möglichkeiten einer empirischen Erfassung aufgezeigt. In Anbetracht der Tatsache, daß die Selbstdarstellungsbemühungen auch das Konsumverhalten von Personen maßgeblich mit beeinflussen können, werden Handlungsempfehlungen insbesondere für jene Unternehmen abgeleitet, die stark imagebehaftete Produkte anbieten. Neben den Vorschlägen zu einer adäquaten Segmentierung des Marktes finden sich Empfehlungen zur Ausgestaltung des Marketing-Mix. Im abschließenden Teil der Arbeit werden die Bestimmungsgrößen des Selbstdarstellungsverhaltens in einer eigenen empirischen Erhebung dargestellt.
Aus dem Inhalt: Motivationstheorien - Selbstdarstellung - Prestige - Selbstimage - Konsumentenverhalten - Produktimage - Einstellungsmodelle - Marktsegmentierung - Marketing-Mix.