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Innengesellschaften im Konkurs

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Sven-Olaf Heckel

Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche rechtlichen Konsequenzen sich an den Konkurs des Gesellschafters einer Innengesellschaft knüpfen. Ist die Auflösung der Gesellschaft zwingende Folge und wenn ja, nach welchen Normen erfolgt die Auseinandersetzung? Wegen der weitreichenden Konsequenzen wird besonders eingehend untersucht, ob eine Auseinandersetzung gemäß den 16, 51 KO außerhalb des Konkursverfahrens oder innerhalb des Konkursverfahrens, nach den dafür geltenden Vorschriften der 138 ff KO erfolgt. Die in diesem Zusammenhang auftauchenden Problembereiche werden anhand zweier besonders typischer Erscheinungsformen von Innengesellschaften, der stillen Gesellschaft und der Unterbeteiligung, dargestellt.
Aus dem Inhalt: Begriffliche Abgrenzung der Innen- von der Außengesellschaft - Begriff, Rechtsnatur und konkursrechtliche Behandlung von typischer und atypischer stiller Gesellschaft und Unterbeteiligung - Anwendbarkeit der 16, 51 KO, 236 HGB auf deren konkursbedingte Auseinandersetzung.