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«At elske og at kunne»

Weiblichkeit und symbolische Ordnung in der Lyrik von Edith Södergran

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Inge Suchsland

Edith Södergran ist die Wegbereiterin der Moderne in der skandinavischen Lyrik. Ihre Gedichte behandeln das Verhältnis von Macht, Kreativität und Weiblichkeit. Welche Probleme sich ihr dabei stellen und wie sie versucht, diese zu lösen, wird vor dem Hintergrund der psychoanalytischen Text- und Subjekttheorie Julia Kristevas beschrieben. Kristeva entwickelt ein nicht-essentialistisches Konzept von Weiblichkeit, das es ermöglicht, die Veränderung des patriarchalen Verhältnisses von Weiblichkeit und symbolischer Ordnung als das Revolutionäre der Lyrik Södergrans hervortreten zu lassen.
Aus dem Inhalt: Psychoanalytische Text- und Subjekttheorie (Jacques Lacan, Julia Kristeva) - Revolution der poetischen Sprache: Erschütterung des patriarchalen Verhältnisses von Weiblichkeit und symbolischer Ordnung.