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Die Lokalfertigung als Strategie der Investitionsgüterindustrie

Mit besonderer Berücksichtigung des Protektionismus

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Urs Huber

Die Produktionskapazitäten, die von schweizerischen Industrieunternehmen im Ausland aufgebaut werden, nehmen zu. Im Rahmen der schweizerischen Investitionsgüterindustrie wird hier empirisch untersucht, weshalb, in welchem Umfang und in welchen Formen dieser Prozess abläuft. Auf der Basis der Untersuchungsergebnisse wird ein strategisches Entscheidungsinstrument entworfen, das sich an Firmen richtet, die pro Entscheidungsperiode mehr als ein Lokalfertigungsprojekt zur Realisierung oder Ablehnung zu beurteilen haben.
Aus dem Inhalt: Die Lokalfertigung in der Investitionsgüterindustrie dient v.a. der Absatzförderung - 242 Lokalfertigungsstätten wurden analysiert - Protektionistische Rahmenbedingungen fördern die Lokalfertigung - Der Export von Arbeitsplätzen steht auf dem Spiel - Das Instrument zur pro/contra-Entscheidung von Lokalfertigungsprojekten ist entworfen.