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Die Kritik am internationalen Informationsfluß

Beurteilung der politischen Diskussion anhand wissenschaftlicher Untersuchungsergebnisse

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Petra Alscheid-Schmidt

Die Diskussion um die «Neue Weltinforamtionsordnung» war in den 70er und Anfang der 80er Jahre einer der wichtigsten Gegenstände der Debatten der UNESCO. Vor allem die Vorwürfe gegen die vier westlichen Weltnachrichtenagenturen wurden dabei z.T. mit empirisch nicht abgesicherten Daten geführt. Die vorliegende Untersuchung unternimmt die Aufgabe einer systematischen Darstellung der Kritik am internationalen Informationsfluß und einer ebenso systematischen Analyse der empirischen Forschungsergebnisse. Neben der Rolle der Agenturen, Printmedien sowie des Einflusses westlicher Fernsehprogramme und Nachrichtenfilme werden auch die Akteure im internationalen Informationsfluß (Journalisten und Rezipienten) beachtet. Als Exkurse werden die «Theorie des strukturellen Imperialismus» und die «Ost-West-Berichterstattung» dargestellt.
Aus dem Inhalt: Medienpolitische Diskussion NIIO - Empirische Forschungsbefunde - Nachrichtenagenturen - Internationale und nationale Medien - Fernsehprogramm- und Nachrichtenfilmfluß zwischen Industrienationen und Dritter Welt - Rolle von Journalisten und Rezipienten - Theorie des strukturellen Imperialismus.