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Schweizergeschichte im «Schweizerspiegel»

Versuch einer geschichtlichen Ortung von Meinrad Inglins Roman

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Paul Werner Hubatka

Meinrad Inglins grosser Roman schildert die Schweiz zur Zeit des Ersten Weltkrieges und damit in einer ihrer schwersten nationalen Krisen. Die eigenen Erlebnisse des jungen Autors bilden das Substrat des Romans, die Perspektive hingegen bestimmen die schwierigen Dreissiger Jahre. Diesem Spannungsverhältnis sucht die vorliegende Arbeit nachzugehen und zu zeigen, wie die künstlerische Arbeit Inglins daraus ein Romanwerk von übernationaler Bedeutung schafft.
Aus dem Inhalt: U.a. die Repräsentativität der Personenkonfiguration - Der Einfluss des Militärischen - Die Bejahung der bürgerlichen, demokratischen Staatsform - Die Gefährdung durch das Naturhafte - Das Lob der Heimat.