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Imaginative Schmerztherapie

Effekte Response- versus Stimulus-orientierter Imagination und angenehmer Vorstellungen versus imaginativer Transformationen in der Behandlung chronischer Kopfschmerzen

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Gisela Peters

Chronische Kopfschmerzen sind durch psychologische Behandlung zu beeinflussen. Das konnte die bisherige Forschung zeigen. Über die Wirkfaktoren psychologischer Schmerztherapie ist jedoch nur wenig bekannt. Hier leistet die vorliegende Arbeit einen Beitrag. Fußend auf einem explizit kognitionspsychologischen Ansatz wird eine imaginative Schmerzbehandlungsmethode erprobt, wobei ein experimenteller Versuchsplan die Klärung der Wirkfaktoren ermöglicht. Bei seit Jahren an chronischem Kopfschmerz leidenden Patienten konnten klinisch bedeutsame Besserungen erzielt werden. Entscheidend ist dabei die Umstrukturierung des im Gedächtnis gespeicherten Schmerzschemas.
Aus dem Inhalt: Schmerzmodelle - Hoppes Modell der Gedächtnisspeicherung von Schmerztherapie - Wirkfaktoren psychologischer Schmerztherapie - Theorien der Imagination - Schmerztherapie mit imaginativen Verfahren.